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Nicolas Philippi
Autor von Casinoria

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Martingale Roulette System

Auf der Suche nach einem verlässlichen und leicht anwendbaren System für Roulette-Spiele, stoßen viele zuerst auf das Martingale Roulette System. Schon vor über 300 Jahren entwickelt, nutzen es auch heute noch Spieler weltweit.



Das Prinzip des Martingale Roulette Systems

Beim Martingale Roulette System verdoppelt man einfach seinen Wetteinsatz, mit jedem vorherigen Verlust. Im Falle eines Gewinns, nimmt man diesen an sich und reduziert seinen Einsatz wieder auf die Ausgangssumme. Mit zunehmender Spieldauer werden Verluste so immer durch nachfolgende Gewinne gedeckt.





Labouchère Roulette System

Das Labouchère Roulette System wird manchmal auch als Abstreich System bezeichnet. Auch mit diesem System sind gute Gewinne möglich, bei gleichzeitig sehr einfacher Anwendung.



Das Prinzip des Labouchère Roulette System

Auch das Labouchère System ist in seiner Anwendung äußerst simpel. Im ersten Schritt wird eine Zahlenreihe durch den Spieler definiert (beispielhaft: 1,2,3,4). Als nächstes wird eine Basiseinheit für einen Wetteinsatz bestimmt (beispielhaft: 1€). Nun werden die erste Zahl und letzte Zahl der definierten Reihe addiert (hier also 1+4=5). Das Ergebnis ist der Wetteinsatz. Bei Gewinn werden die erste und letzte Zahl der Reihe gestrichen (Neue Reihe wäre im Beispiel: 2,3), bei Verlust wird der Wetteinsatz der Reihe hinzugefügt (Neue Reihe wäre im Beispiel: 1,2,3,4,5).



Labouchère Roulette System – Beispiel




D'Alembert Roulette System

Das D'Alembert Roulette System kann man auch als Erweiterung des Martingale Systems betrachten. Wer das Martingale System bereits kennt, wird also keine Probleme bei der Umstellung haben. Es ist im Prinzip ebenso einfach aufgebaut, verwendet aber ein etwas anderes Erhöhungs- bzw. Erniedrigungssystem für den Wetteinsatz.



Das Prinzip des D'Alembert Roulette System

Im Gegensatz zur Martingale Progression, bei der ein Wetteinsatz im Verlustfall verdoppelt und im Gewinnfall auf den Ausgangswert zurückgesetzt wird, wird beim D'Alembert Roulette System der Wetteinsatz immer mit einer Basiseinheit erhöht (im Verlustfall) bzw. reduziert (im Gewinnfall).



D'Alembert Roulette System– Beispiel




Dutzendspiel

Das Dutzendspiel, auch Kolonnenspiel genannt, wurde vom Vermessungsingenieur Wilhelm Ernst erfunden. Nach eigener Aussage, habe er durch dieses System noch nie den Roulettetisch mit weniger Geld verlassen, als er zuvor mitbrachte.



Das Prinzip des Dutzendspiel Roulette System

Beim Dutzendspiel wird der Zahlenbereich in drei unterschiedliche Dutzend eingeteilt (low, medium, high für 3x12 = 36 Zahlen). Anschließend wird der Tisch zunächst beobachtet und es werden die Spiele gezählt, die nacheinander in den verschiedenen Dutzend auftreten. Ziel ist es in dieser Phase das Dutzend zu finden, dass in mindestens drei der letzten sechs Coups geworfen wurde. Dieses Dutzend wird nun bespielt und zwar mit folgender progressiven Setzweise: 1-1-2-3-4-6-7-8-9-10-11 usw.

Im Verlustfall wird also immer um eine Wetteinheit erhöht, wobei die Satzstufe fünf ausgespart wird. Im Gewinnfall, wird die zuletzt verwendete Satzstufe um zwei Wetteinheiten reduziert.